Grundlage meiner Arbeit sind folgende psychotherapeutische Verfahren:
Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers
Ziel der Gesprächspsychotherapie ist es, dass der Klient durch gezielte, therapeutische Fragen selbst zu eigenen Erkenntnissen und Lösungswegen kommt. Das Selbstbild ( die eigene Wahrnehmung) und die Sicht auf die Welt spielen dabei eine große Rolle. In einem Klima der Wertschätzung, Empathie und der Akzeptanz ist es möglich, sich selbst besser zu verstehen und anzunehmen. Im Mittelpunkt steht hier der Mensch und sein Entwicklungspotential.
Verhaltenstherapie
Mit diesem Verfahren ist es möglich, akute oder bereits lang anhaltende psychische Leiden zu behandeln. Sie setzt direkt am Verhalten und an den ungesunden Denk- und Handlungsmustern der Person an, die behutsam wieder aufgelöst und durch neue ersetzt werden können. Beispielsweise glauben manche Menschen, dass sie immer perfekt sein müssen, um gemocht zu werden. In der Verhaltenstherapie geht es darum, diese ungesunden Überzeugungen durch realistische zu ersetzen. Mit bestimmten individuellen Übungen, die im Alltag integriert werden, wird das neue Verhalten gefestigt.
Die dahinterstehende Philosophie lässt sich gut über das folgende Zitat des griechischen Philosophen Epiktet beschreiben:
„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern unsere Einstellung zu den Dingen.”
